Wie jedes Jahr sind an der Alten Donau Schwanenfamilien anzutreffen. Die jungen Küken sind so flauschig.

Wie jedes Jahr sind an der Alten Donau Schwanenfamilien anzutreffen. Die jungen Küken sind so flauschig.

Vom 19.5. – 23.5.2025 konnte ich an einer Study Visit im Rahmen eines Erasmus+ Projektes teilnehmen. Neben einer Kollegin und mir, nahmen noch Fachkolleg*innen aus Deutschland, Finnland, Island und Dänemark daran teil.
Am Anreisetag ging es morgens mit dem Flugzeug von Wien nach Kopenhagen und am Nachmittag mit der Bahn nach Aarhus. Zwischen Flug und Bahn war noch genügend Zeit um Kopenhagen ein wenig kennenzulernen.
Das Ziel des Study Visits in Aarhus, Dänemark war: Einblicke in die dortige Kinder- und Jugendarbeit zu gewinnen, vor allem in Bezug auf Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Damit einher ging der Austausch mit den teilnehmenden Fachkolleg*innen aus Island, Finnland, Deutschland und Dänemark.
Neben den praktischen Einblicken war der Austausch mit den Kolleg*innen besonders wertvoll. In kleinen Diskussionsrunden und im Plenum sprachen wir über Finanzierung, Strukturen, Herausforderungen und Chancen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den verschiedenen Ländern.
Das kulturelle Rahmenprogramm, wie das gemeinsame Essen in gemütlicher Atmosphäre, das Erkunden der Stadt, eine großartige Bootsfahrt und der Besuch im ARoS Kunstmuseum mit seinem beeindruckenden Regenbogenpanorama haben die Reise abgerundet.
Neue Erlebnisse schaffen Raum für neue Ideen, auch über den Arbeitsalltag hinaus. Der Study Visit nach Aarhus hat gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit vieler Berufsgruppen in der Kinder- und Jugendarbeit ist und welch großes Potenzial in kreativen und partizipativen Angeboten steckt. Besonders die inklusive und niedrigschwellige Haltung der dänischen Einrichtungen hat uns beeindruckt und inspiriert. Wir kommen mit vielen neuen Impulsen, wertvollen Kontakten und neuer Motivation nach Wien zurück.






























Nach 32 Skitagen geht die Skisaison 24/25 zu Ende. In diesen Skigebieten waren wir unterwegs: Hauser Kaibling, Schladming, Hochwurzen, Flachau, Wagrain, Kleinarl , Zauchensee und Radstadt / Altenmarkt
Die Auswertung der Saison 24/25 sagt:
32 Skitage, 225.406 Höhenmeter, bergauf 527 Liftfahrten und bergab 1.150,6 Pistenkilometer.

Überraschung beim Schiwochenende in Haus im Ennstal / Schladming! Bei der Bergstation der Mitterhausbahn zwischen Haus im Ennstal und Schladming wurden wir von den Bergbahnen Schladming mit einem mit Goodies gefüllten Rucksack überrascht. Wir waren die 1 000 000 Fahrgäste in der Schisaison 2024/2025 bei der Mitterhausbahn.

Jetzt ist er endlich auch in Wien angekommen, der Frühling. Nach Wochen der trockenen Luft und der Temperaturen zwischen -2 und +5 Grad sind es aktuell schon +10 Grad. Das tut gut.


Schon zum 3. Mal durfte ich den Faschingsumzug der Wiener Kinderfreunde im Wiener Prater organisieren. Wie schon im Jahr zuvor beteiligten sich etwa 5000 kleine und große Menschen daran.

Foto-Crédit: C. Bader
Einmal ein Schi Weltcuprennen live zu erleben, das stand schon lange auf unser „Bucket List“. Dieses Jahr war es so weit, es ging nach Schladming zum Slalom Nightrace der Herren. Am späten Vormittag fuhren wir mit dem Partyzug der Regio Bahn von Wien nach Schladming. Die 4 ½ Stunden im Zug nutzen schon einige Mitfahrer:innen um sich alkoholisch ein wenig in Partystimmung zu bringen. In Schladming angekommen ging es zu Fuß zur hell erleuchteten Planai. Rund um den Hauptplatz und der Talstation der Planaibahn gab es schon ein richtiges Gedränge zu den verschiedenen Zusehersektoren. Unsere Tickets waren für den sogenannten „Roten Sektor“, der entlang des extrem steilen Schlusshanges angelegt war. Nachdem wir zeitgerecht vor Ort waren, konnten wir das Rennen direkt an der Strecke beobachten. Es ist schon sehr beeindruckend mit welcher Energie und Schnelligkeit die besten Rennläufer der Welt den steilen Hang bewältigen. Das Ergebnis mit einem 2. und 3. Paltz für die Österreichischen Rennläufer tat der Stimmung sehr gut. 22 500 Zuschauer:innen waren beim Nightrace in Schladming dabei.
Um 4 Uhr früh waren wir wieder zuhause.












Das neue Jahr beginnt mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es ist kalt, aber nicht so kalt, dass unsere Natureislaufplätze wie Heustadlwasser, Alte Donau oder der Neusiedlersee sicher zufrieren und zum Eislaufen einladen.



Um das Jahr 2024 richtig ausklingen zu lassen verbrachten wir, wie schon im Vorjahr, den Abend im Kabarett. Diesmal gab es ein „Best of“ von Clemens Maria Schreiner im Kabarett Niedermayer. Auf dem Heimweg war es schon richtig laut und die Innenstadt und Öffis voller Menschen. Kurz vor Mitternacht waren wir zuhause, wo der Sekt gut gekühlt bereitstand.

Um der Hektik auf den Pisten in den Weihnachtsferien auszuweichen, verbrachten wir unseren „Weihnachtsurlaub“ in der Vorweihnachtszeit. Wir genossen den herrlichen Schnee mit Felix und seiner Familie und einige Tage auch mit Clemens und den Seinen. Die drei „Großen“ Kleinen flitzen schon sehr gekonnt über alle Pisten. So macht das Schi fahren mit ihnen bereits richtig Spaß!











