Zanzibar

„Zanzibar“ ist wohl die chilligste Beachbar bei uns. Von unserem Strand ist die Bar in wenigen Minuten entweder auf der Straße oder über en Seeweg zu erreichen.

Am besten geeignet ist die Anreise mit dem Motorboot, allerdings sind wir da auf Freunde angewiesen (Danke Familie Thomzig/Meyer).

15. August, Maria Himmelfahrt

Maria Himmelfahrt, der kirchliche Feiertag wird auch bei den Griechisch Orthodoxen gläubigen gefeiert. Schon in der Früh sind die vielen Kapellen gut besucht und die Messen werden oft via Lautsprecher für das ganze Dorf sozusagen live übertragen.

Am Abend wird dann in den Restaurant, Cafés und Bars weitergefeiert. Als Spezialität gibt es Spanferkel!

Was noch auffällt am 15. August endet auch die Haupturlaubszeit der Griechen. Es sind deutlich weniger Menschen im Ort und an den Stränden unterwegs.

Drohnenflug über Methoni

Den heutigen windlosen und sehr heissen Tag nutzen wir um  nach Methoni zu fahren.  Dort wollte ich mit der Drohne einen Rundflug über  die tolle Burg von Methoni machen.

Gestartet habe ich im Bereich des Fischerhafens nahe der Burg um auch zu sehen wohin ich fliege. Bei so starken Sonnenschein ist das oft gar nicht so einfach, da man beim verfolgen der Drohne mit den Augen sehr geblendet wird, und die Drohne auch oft nicht mehr zu sehen ist. Wenn man die Drohnenflug nur am Display verfolgt, das an sich super funktioniert, ist man allerdings auch bei Sonnenschein etwas blind.

Das ganze hat aber super funktioniert und die Bilder sind wie immer mit der GoPro super geworden.

Partielle Mondfindsternis

Für heute Abend war eine partielle Mondfinsternis vorhergesagt. Ein kleines Stück des Vollmondes wurde vom Erdschatten verdeckt. Es gibt wohl keine bessere Gelegenheit so ein Schauspiel zu beobachten, als bei einem leckeren Abendessen in einer griechischen Taverne.

PS: Nächstes Jahr gibt es am 27.7.18 eine totale Mondfinsternis zu bestaunen. Der Platz in der Taverne ist schon reserviert!

Evangelismos

In Griechenland findet sich ja wirklich an jeder Ecke ein Kapelle. In Miniaturform auch am Straßenrand wie bei uns Österreich als Marterl bezeichnet. durch Zufall konnten wir bei unserer morgendlichen Radtour die Kapelle von Evangelismos besichtigen.

Nach der Messe wurde gerade sauber gemacht als wir vorbeikamen und fragten ob wir die Kapelle besichtigen und Fotos machen dürfen. So karg und arm das Land ist, wirken die Kapellen und Kirchen so als würde den Menschen die hier leben, es an nichts fehlen.

 

Wo Geld keine Rolle spielt

Gestern lag die bzw. eine der Riesenyachten die „Al Mirqab“ vom Emir von Katar vor unserem Strand. Echt  riesig diese Yacht 133m lang, 20m breit und 2015 war sie die 12. größte Motoryacht der Welt.

Alles darüber nachzulesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Al_Mirqab

Was mir daran besonders gefallen hat ist folgende Episode.

Am Nachmittag kam das Beiboot, ca. 8m lang, mit Jetantrieb um  einige Passagiere zum Strand zu bringen. Sie wollten wohl wieder einmal festen Boden unter Beinen spüren. Neugierig wie ich halt bin bin das Stück zu diesen Platz spaziert als ein weiteres Beiboot kam und die Spielsachen der jungen Erwachsenen, die bereits unter Sonnenschirmen den Strand und das normale Volk genossen, zu bringen. Und Überraschung; sie spielten auch mit einem aufblasbaren großen Flamingo und einem ebensolchen großen Schwan.

Letztendlich sind es eben auch nur Menschen, die allerdings in goldenen Käfigen leben.

 

Neues Segel

Nachdem sich das kleine Segel von Brigitta auflöst, mussten wir ein neues Segel besorgen. Was tun? Mit Felix die Sachlage  am Telefon besprochen, super das es kein Roaminggebühren mehr gibt, und dann im Hang Loose Surfshop ein passendes Segel bestellt.

Am Donnerstag in  Wien mit GLS weggeschickt und Dienstag war es in Pilos abholbereit.

Danke an Felix und dem Hang Loose Team für das super Service!