Ein mal zur richtigen Zeit am Mauthnerwasser im Wiener Prater. Dieses Bild habe ich schon so oft probiert aber es ist nie zu meiner Zufriedenheit gelungen. Diesmal schon. Das Licht war traumhaft, und es vor allem kein Windhauch zu spüren.

Gestern haben mein alter Kinderfreunde Freund Ewald Hauft und ich bei der Bezirkskonferenz der SPÖ Landstraße die höchste Auszeichnung bekommen, nämlich die Viktor Adler Plakette. Wir beide waren sehr überrascht haben uns sehr gefreut, dass unsere Arbeit für die Menschen und vor allem für die Kinder so geschätzt wird. Noch mehr hat uns aber gefreut, dass wir alte Freunde sind, die schon vor mehr als 40 Jahren gemeinsam Tische und Bänke geschleppt haben, unzählige „Tage des Kindes“ im Arenbergpark gemacht haben und wir unsere Arbeit mit Herzblut gemacht haben. Übrigens haben wir uns auch für Menschen eingesetzt und tun es weiterhin, die es nicht so gut im Leben haben, ganz gleich, woher sie kommen oder heißen. So sind wir und so bleiben wir. Danke an die SPÖ Landstraße für die Ehre und Danke Ewald, dass wir unseren Weg gegangen sind und weiterhin so manches Bankerl schleppen werden. (Text: Karl Dworschak) https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor-Adler-Plakette

Die Stadt Wien baut derzeit einen unterirdischen Sammelkanal, der von Wien Aufhof am westlichen Stadtrand, über 9 km bis zum innerstädtischen Karlsplatz verläuft. In diesen Kanal, der bis zu 35m unter der Erde verläuft wird bei Starkregen das verschmutzte Regenwasser gestaut und später gezielt in die Wiener Hauptkläranlage geleitet. dieser Kanal fasst 120 Millionen Liter Wasser. Ohne diesen Kanal würde bei Starkregen das Wasser ungereinigt über den Wien Fluss in die Donau gelangen.

Die ersten 1,5 km des Kanals vom Karlsplatz bis zum Ernst Arnold Park im 5. Bezirk sind fertig, und ich konnte den ersten Abschnitt durch Zufall begehen. In dem fertigen Bereich des Kanals hat die Röhre einen Durchmesser von 7,2 Metern und wird am Ende in 4 Jahren nur mehr 3 Meter betragen. https://www.wien.gv.at/umwelt/kanal/baustellen/wiental.html?fbclid=IwAR1UEz2VxEfuXidY7FB34Jb2MygJ9Gh3yay0mCtq2Kxwe5Pl6a_UT7wVe2k_aem_AUTtkHKVy7chRnkAK9QQNg5S0BLEPXthvusMVHEb36yqFqwTWLCWjU2xkOyiihmeou3MjGuUFRaIaP8E5dRlg8zl

Bei frühlingshaften Temperaturen machten wir uns auf den Weg in die Osterferien. Das Wetter war in der Osterwoche eigentlich sehr schön, vielleicht win wenig zu warm und letztendlich auch zu windig. Besonders am letzten Tag verhinderte der starke Sturm ein Schifahren. Ansonsten war es sehr schön und wir besuchten neben Flachau auch die Schipisten in Wagrain, Kleinarl, Flachau Winkel und Zauchensee. B besonders schön ist zu Ostern immer in Zauchensee.

An 28 Skitagen legten wir mit 406 Liftfahrten fast 200 000 Höhenmeter zurück, und bergab legten wir knapp 1000 Pistenkilometer zurück. Es war auf jeden Fall eine wunderbare Schisaison 2023/2024.

Das Buch „Nicshof“ von Johanna Seebauer, ist die unglaubliche Geschichte eines Burgenländischen Dorfes das vergessen will. Die Protagonisten des Buches sind unglaublich sympathisch, und wer das Landleben kennt auch sehr glaubwürdig.

Dieses Buch wäre auch als Komödie im Kino ein Hit!

Ein verlängertes Schiwochenende in Haus im Ennstal / Galsterberg mit den Kindern. Es ist ja so cool, wenn die kleinen Kids Schifahren können, da geht das Herz auf. 

Haus im Ennstal ist aber an Samstagen absolut NICHT zu empfehlen, da können schon 60 oder mehr Autobusse da sein. Wir flüchteten nach drei Abfahrten zum Galsterberg /Pruggern, unweit von Haus im Ennstal. Stärker könnte der Kontrast zu Haus im Ennstal gar nicht sein. Der Schiberg Galsterberg, ist ein kleines, aber feines Schigebiet das mit Freundlichkeit und ruhe punktet! Ideal für Familien mit Kindern.