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Heute ging es mit einer befreundeten Familie aus der Schweiz dem SUP zum Frühstücken nach Finikounda. Bei völlig ruhigen Meer ist ein Spaß die Strecke vom Campingplatz in den Ort zu paddeln. Zm Frühstück gab es dann ein Cafe Frappe und Toast.

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Gelegentlich gönnen wir uns ein nettes Abendessen in Finikounda, das nicht nur aus Pita Gyros und Salat besteht. Die Auswahl an Restaurants ist groß, das Angebot unterscheidet sich nur minimal. Horiatiki, Griechischer Salat“, muss allerdings immer sein. Zu Empfehlen sind natürlich die Klassiker wie Saganaki, gegrillter Octopus, Kalamares, Stifado oder gefüllte Paprika bzw. Tomaten.

Bevor wir nach Hause gehen gibt es aber im Cafe Gardenia noch einen Ouzo.

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Zur Abwechslung verbrachten wir einen wunderschönen Tag in der Vodokaila Bucht. Diese Bucht liegt ca. 11 km nördlich von Pilos und somit ca. 30 km von unseren Campingplatz entfernt. Das besondere an dieser Bucht ist die Form, sie ist wie ein Hufeisen geformt, und es kommt durch ein „Tor“ von ca. 50m breite frisches Meerwasser hinein. Die hineinströmenden Wellen sind schon bis zu 2m hoch und brechen dann etwas später am feinen Sandstrand. Auf einer Seite ist am Gipfel die Ruine einer alten Festung zu besichtigen und unterhalb eine riesige Höhle. Von dort hat man auch einen tollen überblick über die Bucht.

Auf der anderen Seite der Bucht ist ein großer Salzsee, an dem es im Frühjahr jede Menge Vögel zu bestaunen gibt. Der Salzsee hat sehr viel Ähnlichkeit mit unseren „Lacken“ im Seewinkel.

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Schluss mit dem Wind. Zum SUPen zu viel, für mein Surfmaterial zu viel, was tun? Am Strand wird man „sandgestrahlt“, daher gibt eine einzige Alternative, auf zur nächsten Strandbar und ein Café Frappe genießen.

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Bei starkem Wind kommen die Wellen vom „offenen“ Meer wunderschön in die Bucht von Methoni, und brechen wunderschön an der Venezianischen Burg und am Strand. Es ist schon eher selten, dieses Schauspiel im Juli zu erleben.

Nach vielen Tagen ohne besonders viel Wind konnte ich heute das kleine Segel mit 6.2 m2 endlich aufriggen und verwenden. Es hat schon Spass gemacht, mit dem „kleinen“ über das Wasser zu gleiten. Das große Segel hat doch eine Größe von 7.8 m2 und das ist doch schon etwas unhandlich.

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Seit 29 Jahren fahren wir schon nach Finikounda am Südpeleponnes. Unser Lieblingscampingplatz „Camping Ammos“ ist für uns, wie auch für viele andere Stammgäste, der beste Platz der Welt. Jedes Jahr treffen wir viele Familien und Freunde aus vielen Ländern Europas. Unsere Kinder sind dort groß und erwachsen geworden. Mittlerweile kommen viele Kinder aus den ersten Jahren mit eigenen Kindern. Genau das macht diesen Platz so sympathisch.

Natürlich gibt es auch viele Kontakte mit einheimischen BewohnerInnen, die auch schon viele Jahre bestehen. Seien es Kostas und Nikos vom Campingplatz, der Obstverkäufer mit seiner Frau oder viele andere. Alle tragen dazu bei, erholsame und stressfrei Tage  hier zu verbringen.