Gewitter

 

Die Nacht von Sonntag auf Montag werden wir wohl nicht so schnell vergessen. Schon am frühen Abend war im Hinterland ein Wetterleuchten zu beobachten. Um 1 Uhr früh ging es aber bei uns an der Küste mit Sturmböen, Blitzen im Sekundentakt und Donner, wo an Schlafen nicht zu denken war, los. Glücklicherweise hatten uns Einheimische gewarnt, dass  es soll in der Nacht Gewitter mit Stürm und Hagel geben soll. Also hatte ich unser Zelt und alles rundherum schon kontrolliert, nachgespannt und einiges im Auto verstaut, das sonst im Zelt ist. Die Gewitterzellen haben sich dann gegen 4 Uhr früh entschlossen auf das Meer zu ziehen und es wurde wieder ruhiger.. Auch am Montag bildeten sich wieder Gewitterwolken, die aber vorbeizogen.

Clemens und Anja

Nach einer Woche gemeinsamen Urlaubs mit Clemens und Anja, brachen die beiden zu einem neuen Surfspot auf. Zum ersten Mal ging es für 4 Wochen nach Karpathos. Die Route führte von Finikounda nach Piräus, dann mit dem Schiff über Heraklion und Sitia eben nach Karpthos. Danach werden sie noch zwei Wochen in Palekastro auf Kreta verbringen.

Es war schon sehr schön gemeinsam den Strand, Meer und Tisch zu teilen!

Camping Ammos von oben

Jetzt ist Zeit mit der Drohne zu spielen, und es kommen sensationelle Foto zustande. Heute gibt`s einen Blick aus 120m auf unseren Campingplatz. Wie man sieht, gibt es noch jede Menge Platz!

Als Fleißaufgabe gibst das Suchspiel: Wo steht unser Zelt?

SUP und Delfine

Nachdem kein Wind zu spüren ist und das Meer völlig ruhig vor uns liegt, starte ich mit Clemens ein längere SUP tour in die Finikibucht.

Kurz bevor wir nach 4 km paddeln die Finikibucht erreichten konnten wir zwei Delfine beobachten. Delfine habe ich beim Stand UP Paddeln noch nie gesehen – so cool! Fotos gibt davon leider keine😩.

Patras

Endlich in Patras! Nach der doch recht langen Schiffsreise geht`s nun mit dem Auto weiter nach Finikounda. Die Fahrzeit dahin knapp über 3 Stunden, die unser Auto fast blind fahren kann😊. Beim Ausschiffen trafen wir nach unsere Freunde Gabi und Werner aus Bayern, die bereits auf das Schiff zur Heimreise warteten.

Ab in den Süden

Ab in den Süden – nach Griechenland! Wie immer fuhren wir mit der Fähre von Venedig nach Patras. Kurz vor unserer Abfahrt von zuhause kam eine SMS von Minoan Lines – „Ihre Fähre hat 4 ½ Stunden Verspätung“, na super! Wir fuhren aber trotzdem wie geplant am späten Vormittag aus Wien weg mit dem Ziel in Kärnten nach an einen See zu fahren und das schöne Wetter zu geniessen.

Gegen 22 Uhr waren wir doch im Fährhafen von Venedig, wo wir uns auf eine längere Wartezeit einstellten. Die Wartezeit wurde uns allerdings von massiven Gelsenattacken aus dem Brackwasser in Hafennähe zur Tortur.

Letztendlich kam unsere Fähre, die „Cruise Olympia“ um 1 Uhr früh in Venedig an, und um 2:30 konnten wir auf das Schiff. Nachdem wir einen Schlafplatz gefunden hatten und uns schlafen legten bekamen wir von der Abfahrt nichts mehr mit.

Bis zur ersten Anlegestelle in Ancona, hatte unser Schiff wieder die Verspätung aufgeholt und war damit wieder planmäßig unterwegs nach Patras.

Drohnentraining

Sonnig, heiss und windstill, also ideale Voraussetzung für eine Trainingseinheit mit der Drohne. Nachdem die Jesuitenwiese im Prater durch die Hitze nur spärlich besucht ist gibt es auch dort kein Problem mit dem fliegen. Los gehts!

 

Stausee Ottenstein

Nachdem das Wetter seit Tagen sehr beständig und heiss ist wagten wir wieder einmal den Stausee Ottenstein mit den SUPs zu erkunden. Beim letzten Mal wurden wir trotz guter Wettervorhersage durch Gewitter und starken Regen ausgebremst.

Diesmal hielten aber die Prognosen. Mit sechs Boards ging es bei der Bootsvermietung los, und wieder paddelten bei nur wenig Wind Richtung Zwettl. Nach fast 8 km gab es eine Mittagspause und es ging dann wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Stausee und die vielen Abzweigungen erinnert fast an einen Fjord in Skandinavien. Der Stausee ist zum Stand Up Paddeln auf jeden Fall die 75 Minuten Anreise aus dem 3. Bezirk wert.

PS: Der Stausee Ottenstein ist der größte von drei Kampstauseen. Neben dem Thurnberger, dem kleinsten, dem Dobra Stausee und eben dem Ottensteiner Stausee der 4,3 km2 groß ist und bis Zwettl zu befahren ist. Die Staumauer ist 69 m hoch, und wurde  1956 in Betrieb genommen.

SUP von oben

Schon ein geiler Blick von oben, oder?

Stand Up Paddeln mit den Kids

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Bei traumhaften Wetter konnten wir die Alte Donau mit den SUP Boards befahren. Gerade im Frühling beginnt auch auf dem Wasser einiges zu blühen, und wenn man genau beobachtet findet sich auch so manches Tier im Wasser.