Im düsteren Waldviertel

Wie es Traditionen eben Verlangen, ist es üblich zu Allerheiligen die Gräber der Verwandten zu besuchen. Neben dem Grab meines Vaters, sind auch Onkel und Tanten am Friedhof in Sigmundsherberg bestattet.

Für mich das natürlich Anlass eine Spaziergang durch die Gemeinde zu machen und alte Erinnerungen meiner Kindheit aufzufrischen und manches neue zu entdecken. In erster Linie ist aber alles beim alten geblieben. Was früher riesig erschien wirkt heute klein. Das beste Beispiel ist der Örtliche Spielplatz wo ich als Kind mit meinen Freunden unzählige Stunden verbracht habe. Die alten Betonrutschen gibt es immer noch, und in den Röhren wo die Rutsche aufliegt, findet man auch heute Zigarettenstummel. Dort haben meine Freunde und ich schon die eine oder andere Zigarette probiert.

Was mich allerdings am meisten irritiert ist, das man keine Menschen auf der Straße trifft.

Zum Abschluss des Besuchs im Waldviertel, ging es natürlich auch zur Rosenburg. Erstmals mit der Drohne.

 

 

 

 

Rund um den Neusiedler See

Am Wahltag den 15.10.2017 sind wir eine zweites Mal den Radweg „Rund um den Neusiedler See, bzw. B10“ gefahren. Im Gegensatz zur Tour Ende September war das Wetter perfekt, kaum Wind und wunderbar sonnig.

Diesmal keine Bilder, sondern ein Video der Tour! Viel Spass beim Ansehen!

Spaziergang an der „Unteren Alten Donau“

Zuerst Nebel, dann Regen und später noch Sonne. Richtig herbstlich eben. Das Laub hat die Farbe gewechselt und bald werden alle Bäume kahl sein. Wir freuen uns aber auch schon auf den Winter. Die Saisonkarte für die Skiwelt Made kann man schon bestellen.

Wandertag

Bei starken Wind und leichten Regen ging es von Bad Vöslau über die Vöslauer Hütte auf den Harzberg. Ein bisschen kühl war es auch. Spät aber doch hat es auch noch aufgeklart und es war noch richtig sonnig.

Herbst in der Stadt

Mittlerweile merkt man auch das in der Stadt der Herbst da ist. Kühler und regnerischer als zuletzt. Das Nachmittagslicht wird immer wärmer und Schatten länger.

Rund um den Neusiedler See

Endlich passt einmal das Wetter, und somit stand der Tour „Rund um den Neusiedler See“ nichts im Wege. Mit dem Auto nach Neusiedler am See, parken am Bahnhof und dann aufgesessen. Über Jois, Winden, Breitenbrunn, Purbach, Donnerskirchen, Rust und Mörbisch, ging es mit der Radfähre an der schmalsten Stelle des Neusiedler Sees nach Illmitz auf der Ostseite des Sees. Weiter durch das Naturschutzgebiet nach Podersdorf und Weiden zurück nach Neusiedler am See. Nach knapp über 72km ist die Tour zu Ende.

Während derTour findet am unzählige Einkehrmöglichkeiten an netten Gasthäusern, Heurigen oder Buschenschanken, wo man frischen Traubenmost oder Sturm verkosten kann.

Mit der Drohne in den Weinbergen bei Pfaffstäten

Gemeinsam mit Felix und Bianca machten wir die Weinberge oberhalb von Pfaffstätten unsicher. Nach einer kurzen Wanderung war es  soweit. Felix machte die ersten Schritte als Drohnenpilot.

Alles ging gut, und wir dann  zum Heurigen.

Welttag des Kindes

Jedes Jahr am ersten Sonntag nach Schulbeginn feiern die Wiener Kinderfreunde den Welttag des Kindes mit Kinder- und Familienfesten in jeden Bezirk in Wien. Seit vielen, vielen Jahren bin ich für die Veranstaltung im dritten Wiener Gemeidebezirk zuständig.

Nach wie vor macht es Spass gemeinsam Freundinnen und Freunden das Fest durchzuführen. Wenn man sieht das Kinder Spass haben, ist das der größte Dank für die Arbeit.

SUP Wochenende in Ottenstein

Kaum aus dem Urlaub zurück und wieder ein entspanntes und sportliches Wochenende. Diesmal am Stausee Ottenstein im Waldviertel. Das Wetter versprach sehr heiss und sonnig zu werden.   In den Abendstunden gab es heftiges Wetterleuchten am Horizont zu beobachten, und in der Nacht regnete es ein wenig.

Gemeinsam legten wir ca. 22 km am Stausee zurück und wir, Felix, Bianca, Brigitta und ich, entdeckten einige Seitenarme des Stausees, die wir bisher nicht kannten. Mit dabei war natürlich die GoPro Drohne die wieder für tolle Bilder sorgte.

Urlaub zu Ende

Nachdem alles ein Ende hat, ist auch unsere Zeit in Griechenland für dieses Jahr zu Ende gegangen. Wir lernten auch dieses Jahr wieder neue Leute kennen, und trafen wieder Leute, die wir schon länger nicht mehr gesehen hatten.

Zurück ging es wieder auf der alt bekannten Route Finikounda – Patras – Venedig – Wien. Unser Fährschiff, die Asterion der ANEK Reederei, war halbwegs pünktlich unterwegs. Es war wie schon im Vorjahr sehr windig, und in der Nacht waren starke Wellen, sodass die Fahrzeuge, die am offenen Deck gestanden sind, bei der Ankunft in Venedig  salzverkrustet waren.

Wir freuen uns schon jetzt in etwas mehr als 10 Monaten wieder nach Griechenland zu kommen.