Zum ersten Mal mit Moritz im großen Theater. Die Wiener Kinderfreunde laden jedes Jahr etwa 8000 Kinder zum einem eigens produzierten Kindermusical ins Raimundtheater. Dieses Jahr stand der Kinderbuchklassiker „Die Omama am Apfelbaum“ von Mira Lobe am Programm. Moritz und ich waren begeistert.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Christkindlmärkten. Besonders in Wien ist es fast nur ein Geschiebe und Gedränge, daher meide ich eher die Weihnachtsmärkte. 

Mit den Enkelkindern ist das aber natürlich anders: Karussellfahren und süße Leckereien wecken ihre Begeisterung. Es glitzert und blinkt dann nicht nur am Weihnachtsmarkt, sondern auch in den Augen der Kinder, und das ist ja wunderbar.

Dieses Bild entstand bei einer kleinen Radtour auf der Donauinsel. Am frühen Nachmittag bei wunderbarem Herbstlicht konnte man von der Kaisermühlenbrücke über der Neuen Donau diese wunderbare Spiegelung der Donaucity mit dem „DC Tower“ mit 250m Gesamthöhe und den neuen Wohnturm „Danube flats“ mit 160m Höhe genießen.

Der Herbst bekanntlich das Gegenteil vom Frühling. Zu beiden Jahreszeiten fotografiere ich gerne. Die vielen bunten Farben der Blätter und das warme Sonnenlicht im Herbst liebe ich besonders.

Die Bilder entstanden im Wiener Prater und auf der Donauinsel.

Eine Woche Neapel mit sommerlichen Temperaturen und viel Geschichte und Kultur. Natürlich haben wir auch das klassische Touristenprogramm abgearbeitet.

Ein Muss, wenn man Neapel besucht, ist natürlich Pompeji, das vor über 2000 Jahren bei einem Vulkanausbruch des Vesuvs unter einer gewaltigen Ascheschicht versank. Pompeji war zu dieser Zeit ein wichtiger Handelsplatz, der von Römern, Griechen und Etruskern bewohnt war.

Die Wanderung zum Kraterrand des Vesuvs war ein weiteres Highlight. Es ist schon sehr beeindruckend, wenn man in den Krater des Vulkans blicken kann. An einigen Stellen tritt Rauch aus. Man muss mindestens einen Tag vor dem Besuch ein Ticket online buchen. 

Ein Augenschmaus war die Fahrt entlang der Amalfiküste von Neapel über Salerno, Maiori, Amalfi, Positano und Sorrent. Diese wunderschöne Küstenstraße ist aber sehr eng und auch Anfang Oktober noch sehr stark besucht.

Die Stadt Neapel ist laut und der Verkehr für einen Mitteleuropäer sehr unkoordiniert. Im Centro Storico, der Altstadt, geht es sehr lebhaft zu. In den vielen keinen Gassen mit den kleinen Geschäften, Cafés und Lokalen kann man Stunden verbringen und das klassische Italienische erleben und genießen. Auffällig sind auch die vielen Graffitis an den Mauern der alten, klassischen neapolitanischen Häuser. Das Castel Sant’ Elmo, belohnt die Besucher mit einer fantastischen Aussicht auf die Stadt, den Hafen und den Vesuv. 

Eines ist natürlich nicht zu vergessen, Diego Maradona lebt! In der ganzen Stadt sind Bilder und Graffitis zu finden. Das würde Diego schon gefallen.

Wasser von oben und von unten, das kann nicht gut gehen. Am Wochenende der großen Überschwemmungen sind auch wir am Rande betroffen gewesen. Es war zum Glück nur die Garage und der Keller, die unter Wasser standen.  20 Stunden ohne elektrischen Strom zu verbringen war auch eine neue Erfahrung. Das Wasser wurde dann am Montag zu Mittag abgepumpt.

Wie sich kleine oder größere Gewässer, die im Normalfall nur gemächlich dahinfließen, zu wahren Wassergewalten entwickeln, sieht man in den Bildern.