In Wien ist die Vorweihnachtszeit eine der schönsten Zeiten. Die ganze Stadt leuchtet und glitzert. Der große Nachteil dabei – die Stadt ist voll mit Menschen, und daher sind unsere Spaziergänge durch die Stadt, zumindest am Wochenende abgesagt.

 

Unnötig oder genial – da sind sich alle uneinig. Wer es probiert hat wird sich wohl meiner Meinung anschliessen – genial. Mobiles Arbeiten wird dabei auf ein neues Niveau gehoben. Fotos bearbeiten, Zeichnen oder spielen, alles funktioniert so wie man es von Apple Geräten gewohnt ist.

 

 

„Bezahlt wird nicht“ ein Stück vom Italienischen Literaturnobelpreisträger Dario Fo im Theater Akzent.

Satire vom Feinsten. Mit anarchistischem Witz und italienischem Temperament wird die freie Marktwirtschaft nicht nur aufs Korn genommen, sondern buchstäblich aufgespießt. Genüsslich passiert in dem Stück das, was sich viele immer wieder wünschen, wenn die Preise für das Lebensnotwendige unaufhaltsam höher klettern und uns das mit ohnmächtiger Wut erfüllt: Bezahlt wird nicht!

Doch da sich jede der Figuren gegen dieses System der Ausbeutung durch eine kleine Schicht von Blutsaugern auf ihre ganz eigene Art wehrt, kommt es zu einigen Turbulenzen und sehr schrägen Situationen. Dario Fo eben!

Passender, als im Theater der Arbeiterkammer kann man so ein Stück gar nicht aufführen!

Die Vorfreude auf den neuen James Bond Film Spectre war schon sehr groß. Gemeinsam mit Clemens, Felix und Bianca war ein Kinoereignis der Sonderklasse versprochen worden.

Ist das Versprechen auch gehalten worden?

Ich bin mir nicht sicher ob der Film die Erwartungen erfüllt hat. Besser gefallen hat mir sicher „Skyfall“ der vorletzte Bond Film. Der film ist rasant und die fast 2 1/2 Stunden vergehen wie im Flug. Von den Szenen die in Österreich gedreht wurden hätte ich mir auch etwas mehr erwartet. Besonders die Szenen in „Alt Aussee“ waren ja sehr kurz, aber immerhin namentlich erwähnt. In Sölden hätte sich auch eine Verfolgungsjagt auf Skiern gelohnt, obwohl die Verfolgungsjagd mit dem Flugzeug schon cool war.

Im Großen und Ganzen war der Film schon sehenswert, und für Bond Fans sowieso ein Pflichtfilm.

 

 

Jetzt ist er doch noch eingetroffen der „Goldene Herbst“ oder „Altweibersommer“.    Das sind die schönen Tage im Herbst, in der Früh kalt und ab Mittag warm und sonnig. Tage die man noch zum Radfahren, Wandern oder zum Spazierengehen nutzen muss.


Endlich ist es auch Wien möglich sensationelle Lichtinstallationen ab Einbruch der Dunkelheit zu sehen. Noch dazu auf einem der schönsten Plätze in Wien und auf „Leinwänden“ die nicht schöner sein könnten.

Anlass dazu ist das „Internationale Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologie“. Beleuchtet wurden das Kunst- und Naturhistorische Museum am Maria Theresien Platz.



Gemeinsam mit Felix und Bianca verbrachten wir einen Tag in Salzburg. Neben der Getreidegasse, dem Mirabellplatz und der Festung besuchten wir noch viele andere bekannte Gassen und Plätze der Stadt. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit.







Im Rahmen der „Vienna Design week“ war dieses Jahr der Olympus Playground zum 2. Mal in Wien zu  Gast. Daher musste ich dort unbedingt hin. Dieses Jahr hatte der Playground deutlich weniger Objekte ausgestellt, nicht desto trotz war es wieder sehr spektakulär. Das beste war neben dem Fotoshooting die Installation mit der Lichtmalerei. Der Künstler nahm sich dazu wirklich Zeit eine Langzeitbelichtung zu erarbeiten. Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder den Olympus Playground in Wien.