Im düsteren Waldviertel

Wie es Traditionen eben Verlangen, ist es üblich zu Allerheiligen die Gräber der Verwandten zu besuchen. Neben dem Grab meines Vaters, sind auch Onkel und Tanten am Friedhof in Sigmundsherberg bestattet.

Für mich das natürlich Anlass eine Spaziergang durch die Gemeinde zu machen und alte Erinnerungen meiner Kindheit aufzufrischen und manches neue zu entdecken. In erster Linie ist aber alles beim alten geblieben. Was früher riesig erschien wirkt heute klein. Das beste Beispiel ist der Örtliche Spielplatz wo ich als Kind mit meinen Freunden unzählige Stunden verbracht habe. Die alten Betonrutschen gibt es immer noch, und in den Röhren wo die Rutsche aufliegt, findet man auch heute Zigarettenstummel. Dort haben meine Freunde und ich schon die eine oder andere Zigarette probiert.

Was mich allerdings am meisten irritiert ist, das man keine Menschen auf der Straße trifft.

Zum Abschluss des Besuchs im Waldviertel, ging es natürlich auch zur Rosenburg. Erstmals mit der Drohne.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*