Zehn Schitage in der Sportwelt Amade sind vorbei. Von Sonne und Regen, Nebel und Schnee hatten wir ziemlich jede Witterung erlebt. Zum Glück ist uns die große Kälte aber erspart geblieben.

In den 10 Tagen konnten wir mit den Liften und Seilbahnen 66279 Höhenmeter zurücklegen und 336 Pistenkilometer mit den Schiern absolvieren, das ist fast der Weg von Wien in die Sportwelt Amade in Salzburg.

Schön war es auch mit den unseren Jungs Clemens und Felix sowie den Mädels Anja und Bianca sowie den Eltern von Bianca  diese Tage zu verbringen.

Fast hätte ich es vergessen, ein großes Dankeschön für das Treffen mit Gabi und Gerhard aus St. Johann. Ihr wart vorzügliche Schilehrer 😉 . Wir sehen uns im Sommer!

Fotos wie immer auf Flickr: http://www.flickr.com/photos/ewaldhauft/sets/72157632455929504/

 

Nach dem Stress des Vorjahres war es eine Wohltat die Weihnachtsvorbereitungen gemeinsam zu erledigen. Gemeinsam den Baum zu kaufen, zu schmücken, die Geschenke zu verpacken – einfach Weihnachten wie immer.

Übrigens, es wurde ein schönes Fest!

Wenn ich in den heutigen Tageszeitungen die Jahresrückblicke durchsehe, und dabei merke das ein Felix B. der Held des Jahres ist, frage ich mich schon wo Prioritäten gesetzt werden. Aber bitte, wenn ein Mensch um 50 Millionen seine Eitelkeiten befriedigen will, dann soll er eben.
Ich habe meine persönlichen Helden des Jahres 2012 die ich hier nicht vorenthalten will:

1. Meine Frau, die hoffentlich ihre Krankheit mittlerweile im Griff hat, oder zumindest so, das sie wieder alles tun und lassen kann wie sie will.
2. Die Ärzte im Wiener Allgemeinen Krankenhaus, egal ab sie Kahls, Rabitsch, Wöhrer, Jäger, Greinix, Mitterbauer oder anders heissen.
3. Das Pflegepersonal, das mit ihren Stimmungen leben in die Stationen 18 und 21 gebracht haben.
4. Die Wissenschaftler und Forscher, die für jeden einzelnen Patienten eine geeignete Therapie entwickeln
5. Und zum Schluss, und umso trauriger, leider meine letzten Helden vor denen ich den Hut ziehe, sind jene, die in dieser Zeit zu guten Bekannten und Freunden geworden sind, aber ihre Krankheit nicht besiegen konnten.

Vielleicht kann ein Dietrich M. die nächsten 50 Millionen dem Wiener Allgemeinen Krankenhaus für die Leukämieforschung zukommen lassen. Im Gegenzug soll halt Felix B. vom AKH springen. Wird halt keinen interessieren.

Der gestrige Abend war dem „wienerischen“ gewidmet. Wir konnten im Metropol, einem Wiener Musiktheater, bei der Abschlussveranstaltung „Sprechen sie wienerisch?“ dabeisein. Geboten ein bunter Mix aus Kabarett, klassischer Heurigenlieder modern interpretiert, Austro Pop und Wiener Jazz.

Ein gelungener Abend unter anderen mit Peter „die Stimme“ Hofbauer, Thomas Strobl, Adi Hirschal, Marianne Mendt, Michael Horowitz und Herzensbrecher, Uli Bäer, Gary Lux und vielen anderen…

 

Gestern besuchten wir die Interpädagogika in Salzburg. Mit der Bahn in der Früh in die Mozartstadt und abends mit dem Railjet wieder zurück nach Wien. Neben der Messe konnten wir auch der Innenstadt einen Besuch abstatten. Neben den diversen Plätzen wie Mirabellplatz, Makartplatz, Residenzplatz oder Mozartplatz, wurde auch die Getreidegasse besucht.

Ach ja auf der Festung waren wir auch.

 

Der Herbst zeigt sich seit über einer Woche von seiner schrecklichsten Seite. Neblig, trüb, bewölkt, nieseln und 5 – 10 Grad über null. Ein Wetter bei dem man fast spazieren gehen kann. Wir gehen auch genug, damit (Mann)/(Frau) fit bleibt. Nebenbei wird auch noch an der Laufkondition gearbeitet und wir versuchen auch wöchentlich schwimmen zu gehen.

Das vergangene Wochenende verbrachten wir bei Freunden in der Ostschweiz, genauer gesagt in Unterstammheim. Donnerstag Abend mit dem Euronight nach Zürich und dann weiter nach Winterthur, wo wir abgeholt wurden.

Am Freitag besuchten wir Schaffhausen, wo nicht nur die berühmten IWC Uhren hergestellt werden. In Schaffhausen befinde sich auch der bekannte Rheinfall. Der Rhein „stürzt“ dort über Felsen in die tiefe, und fließt dann wieder ganz ruhig weiter nach Deutschland. Infos: www.rheinfall.ch

In der Nacht auf Samstag setzte Regen ein der am Vormittag in Schnee überging. Einkaufen und spaziergänge standen am Programm und den chilligen Samstag beendeten wir mit einem gemeinsamen Kochen und später vor dem Kamin.

Der Sonntag war tiefwinterlich und so war der „Stammer Markt“ eine jährlicher Höhepunkt im Dorfleben nicht so gut besucht wie sonst. Am frühen Nachmittag mussten wir leider wieder nach Zürich und mit dem Railjet zurück nach Wien.

Bilder: http://www.flickr.com/photos/ewaldhauft/sets/72157631887344639/

Das verlängerte Wochenende um den Nationalfeiertag werden wir in der Schweiz bei Freunden verbringen. Zwischen Bodensee und Zürich verbirgt sich der kleine Ort Unterstammheim. Sanfte Hügel und Weinberge prägen die Landschaft. Im Ort selbst gibt es toll renovierte Fachwerkhäuser zu bestaunen, und an diesem Wochenende findet auch  Sonntag und Montag, der „Stammer Markt“ statt. Nicht allzu weit weg ist die Uhrmacherstadt Schaffhausen und der berühmte Rheinfall zu finden.