Auch den Tiergarten kann man nach Voranmeldung wieder besuchen. Wobei Jahreskartenbesitzer benachteiligt sind, da weniger „Karten“ dafür bereitgestellt werden.

Trotzdem haben wir es geschafft Karten für einen Besuch zu „ergattern“, obwohl wir ja Jahreskarten haben. Besonders für Moritz ist der Besuch im Tiergarten immer ein Erlebnis. Am besten gefällt es ihm ja in der Haustierabteilung egal ob Hasen, Meerschweinchen oder Ziegen, da strahlen die Augen.

Nachdem uns das Schifahren schon so abgeht und es keine Aussicht auf die Öffnung von Beherbergungsbetrieben gibt, beschlossen wir uns einen Schitag zu gönnen. Wie mittlerweile üblich buchten wir die Tageskarten online, da auch in den Schigebieten beschränken verordnet sind. Also brachen wir um 5:30 auf und fuhren nach Haus im Ennstal. Das Wetter war super aber ohne Menschen auf den Pisten auch irgendwie komisch. Um 16:30 Uhr ging es wieder zurück nach Wien. Ausgezahlt hat es trotz der fast 600 Kilomentern mit dem auto an einen Tag trotzdem.

Es ist kalt aber nicht kalt genug um auf Natureis Eis zu laufen. Die Alte Donau ist nur an den rändern zugefroren. auf den Eislaufplätzen am Heumarkt und Rathausplatz muss man Tickets vorreservieren und es hat nur ein Bruchteil der normalen Besucher*innen zutritt. Am Heumarkt stehen die Schlangen bis zum Konzerthaus und am Rathausplatz bis zum Burgtheater zurück.

Silvester nicht im Schnee sondern in Wien. Der übliche Silvesterpfad in Wien ist natürlich Corona zum Opfer gefallen. so ist es ein relativ ruhiger Jahreswechsel. Am Nachmittag gehen wir eine unserer Wanderrouten in Wien. Im Rucksack eine Thermoskanne mit Punsch 😊 zur Stärkung.

Von Grinzing über das Krapfenwaldlbad, Schönstatt am Kahlenberg, Kreuzeiche zum Cobenzl und Reisenbergweg zurück nach Grinzing.

Trotz Lockdown leuchtet Wien in der Vorweihnachtszeit. Überall gibt es Beschränkungen das mittlerweile sehr nervt. Weihnachtsstimmung kommt so keine auf. Keine Weihnachtsmärkte, sogar die Punschstäön de werden mittlerweile zu geheimen Hot Spots. Seit kurzen darf Punsch nur Alkoholfrei ausgeschenkt werden und getrunken erst in einem Abstand von 50m „Standl“ werden.

Nachdem es gestern am Sonnwendstein so schön war ging es heute gleich weiter auf den Muckenkogel bei Lilienfeld. diesmal waren Sepp un Helga gleich von an dabei. Der aufstieg war recht beschwerlich und anstrengend das es durch den Nebel sehr feucht war. Erst nach knapp einer Stundehaben wir die Nebelobergrenze erreicht und es auch gleich etwas wärmer. Ganz oben mussten wir wieder zu Haube und Handschuhe greifen das es durch den Wind sehr kühl war. Beim Abstieg gönnten wir uns in einer der Hütten ein gutes Getränk und eine feine Mehlspeise.

Das wunderbare und morgens kühle Wetter nutzen wir um mit Moritz, Bianca und Felix den Sonnwendstein zu erklimmen. Mit dem Auto bis zur Passhöhe Semmering, und dann gute 2 Stunden zu Fuss bis zum Gipfel. Es gab sogar noch Spuren vom ersten Wintereinbruch  in dieser Höhe. Beim Rückweg trafen wir noch Helga und Sepp, die Eltern von Bianca.