Winterski ist Schifahren vom feinsten. Bei so viel Schnee wie in diesen Weihnachtsferien macht Schifahren doppelt Spaß. Das Wetter spielte auch mit und es gab neben einigen Schneetagen und Sonne und damit perfektes Schiwetter. Im Schnitt waren es jeden Tag mehr als 9000 Höhenmeter die wir bewältigt haben.

Das erste Mal feierten wir Weihnachten nur zu dritt, schon irgendwie komisch. Aber so es nun einmal wenn die Kinder erwachsen sind. Nichts desto trotz gab es eben schon am 23.12. einmal einen Weihnachtsabend, und so feiert man Weihnachten zweimal!

Vom 8.-10.12. konnten wir unser erstes Skiwochenende in der Sportwelt Amade (Haus im Ennstal) verbringen. Die Wetterverhältnisse waren perfekt vorhergesagt und Schnee gab es auch schon in Hülle und Fülle. Ein Besuch des „Schlammiger Advents“ mit einer Stimmungsvollen Wanderung durch die beleuchtete „Talbachklamm“ rundete das Wochenende ab.

 

Es ist schon ein gefühlte Ewigkeit seit ich das Letzte Mal mit dem Riesenrad gefahren bin. Der Spaß kostet zwar 10.-, aber der Blick auf die Lichter der Stadt ist schon sehr schön. Und das Beste daran gemeinsam mit der Familie ist es doppelte so schön.

Mit der Bahn von Wien nach Salzburg in 2 ½ Stunden ist schon fein. Dann kann man einen ganzen Tag durch die Stadt spazieren, und wenn man möchte kann man sich bei den vielen Weihnachtsmärkten mit Punsch und Süßigkeiten stärken. Aber wenn es es Abend wird und die Lichter ihren besonderen Reiz ausstrahlen ist es erst richtig schön.

Mein Lieblingsblick ist auf dem Bild zu sehen. Vom Makartsteg in Blickrichtung  Altstadt und  Festung Hohensalzburg.

Wie es Traditionen eben Verlangen, ist es üblich zu Allerheiligen die Gräber der Verwandten zu besuchen. Neben dem Grab meines Vaters, sind auch Onkel und Tanten am Friedhof in Sigmundsherberg bestattet.

Für mich das natürlich Anlass eine Spaziergang durch die Gemeinde zu machen und alte Erinnerungen meiner Kindheit aufzufrischen und manches neue zu entdecken. In erster Linie ist aber alles beim alten geblieben. Was früher riesig erschien wirkt heute klein. Das beste Beispiel ist der Örtliche Spielplatz wo ich als Kind mit meinen Freunden unzählige Stunden verbracht habe. Die alten Betonrutschen gibt es immer noch, und in den Röhren wo die Rutsche aufliegt, findet man auch heute Zigarettenstummel. Dort haben meine Freunde und ich schon die eine oder andere Zigarette probiert.

Was mich allerdings am meisten irritiert ist, das man keine Menschen auf der Straße trifft.

Zum Abschluss des Besuchs im Waldviertel, ging es natürlich auch zur Rosenburg. Erstmals mit der Drohne.