Die Wiener Kinderfreunde betreiben auf der Hohen Wand im südlichen Niederösterreich die Anton Proksch Wanderherberge. Einmal im Jahr ist ein größerer Arbeitseinsatz  notwendig wo das Büro sozusagen auf die Hohe Wand für einen Tag übersiedelt. Es werden Bäume gepflanzt und geschnitten, Bruchholz aus dem Gelände entfernt, die Herberge instandbesetzt und vieles mehr. Die Herberge kann man auch mieten, Infos dazu: www.wien.kinderfreunde.at

Die Hohe Wand bietet auch spannende Plätze wie z.B. den Skywalk, der nur 2 Minuten von der Anton Proksch Herberge entfernt ist. Dort sind auch die Bilder entstanden.

Mit den Osterferien neigt sich auch die Schisaison dem Ende zu. Das Wetter in der Osterwoche, na ja, könnte besser gewesen sein. vier Sonnentage stehen 6 Schlechtwettertagen gegenüber. Spass gemacht hat es trotzdem. 

Meine Skistatistik 2018: 33 Schitage, 1 671 Pistenkilometer, 691 Liftfahrten und 333 862 Höhenmeter!

Dank der Skiline App ist alles erfasst. Jetzt muss der Frühling aber kommen!

 

Heute konnte ich mit Freunden die Ausstellung „Genosse.Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden“ im JüdischenMuseum der Stadt Wien besuchen. Es geht in dieser Ausstellung um die Jüdische Bevölkerung, die aus politischen Gründen vertrieben worden ist, und sich in der Sowjetunion eine neue Zukunft erhofft hat.

Es gibt aber sehr viel neues zu hören wie zum Beispiel eine kleine Geschichte über Kaiserin Maria Theresia:

„Maria Theresia war eine erklärte Antisemitin. Wenn sie unter Menschen war, gab es immer Bedienstete die eine Paravan mit sich führten, um diesen im Bedarfsfall ganz schnell zwischen Maria Theresia und einem Juden aufstellen mussten. Damit musste Maria Theresia den Anblick eines Juden nicht ertragen.“

Diese Ausstellung wird mit vielen solche Geschichten dargeboten und man kann sich dann sehr gut in diese Zeit hineinversetzen.

Sehenswert!

Bildquelle: Jüdisches Museum

Das man im Osten Österreichs am 4. März noch auf Natureis eislaufen kann, ist schon sehr selten. Die Kälte der letzten Woche hat es aber möglich gemacht, und so konnten wir an diesem Wochenende einige Stunden „auf“ dem Neusiedlers verbringen. Die Drohne war natürlich dabei, denn soviel Platz zum Fliegen hat man selten.

Schon der zweite gute Film in dieser Woche. „Das schweigende Klassenzimmer“, ein Film der in 1956 in der Zeit des ungarischen Volksaufstandes in der DDR spielt:

Im Jahr 1956 werden zwei Abiturienten aus Ostdeutschland durch einen Kinobesuch zu einer symbolischen Schweigeminute für die Opfer der ungarischen Volksaufstände inspiriert. Als die Staatssicherheit davon erfährt, stehen die Schüler unter Druck. Doch die Klassengemeinschaft hält fest zusammen. (Quelle: Skip – Das Kinomagazin)

An sich ein Thema, an das sich schon einige Regisseure gewagt haben, z.B. „Der Schüler Gerber“ oder „Der Club der toten Dichter). Trotzdem ist es immer wieder gut zu sehen das sich junge Erwachsene Gedanken über die Zukunft machen, oder sich politisch engagieren. Und das ist gut so!

Den ganzen Winter über es nicht so kalt wie jetzt in der letzten Februarwoche. Am Morgen hat es sogar innerstädtisch Minus 12 Grad. Am Nachmittag ist die sonst so belebte Innenstadt rund um Kärntnerstraße / Graben / Stephansplatz, bei  minus 6 Grad fast Menschenleer. Durch den Wind fühlt sich die Kälte noch viel schlimmer an.

Es wird Zeit das es Frühling wird.

 

Der Film ist ein perfektes Beispiel eines politischen Films. Der Film spielt in England und zeigt uns wie das privatisierte Sozialsystem funktioniert, nämlich gar nicht. In Zeiten, wo es in Österreich eine schwarz/blaue Regierung gibt, die sich im Regierungsprogramm auch für massive Einsparungen im Sozialsystem geeinigt hat, sehe ich schon unser solidarisches Sozialsystem dem Ende zugehen.

Genau für solche Fälle wie im Film gezeigt, hat ja die rot/schwarze Regierung noch im vergangenen Sommer die Aktion 20 000  eingeführt. Diese Aktion wurde natürlich von der aktuellen Regierung schon eingestellt.

Vielleicht sollte sich die aktuelle Regierung diesen Film ansehen, der 2016 bei den Filmfestspielen in Cannes, die goldene Palme gewonnen hat.

Die Semesterwoche startete nich gerade so wie man sich das vorstellt. Nachdem ein guter Lehrer in den Ferien krank wird, mussten wir die Woche mit einem Tag Verspätung antreten, und auch den Sonntag verbrachte Brigitta nicht am Berg sondern im Appartement und schonte sich.

Ab Montag ging es wieder vereint auf die Piste, und konnten so die perfekten  Schnee- und Pistenverhältnissen nutzen.  Das Wetter spielte auch mit und zeigte sich in erster Linie von der sonnigen Seite. Nur zwei Tage waren durch Schneefall und schlechter Sicht etwas getrübt. Von Freitag bis Sonntag übernachteten wir gemeinsam mit Felix und Bianca am Hauser Kaibling. Es hat schon was am Abend auch dem Berg zu sein, und morgens die erste Abfahrt und Menschen auf der Piste ins Tal zu cruisen.