Nachdem sich das kleine Segel von Brigitta auflöst, mussten wir ein neues Segel besorgen. Was tun? Mit Felix die Sachlage  am Telefon besprochen, super das es kein Roaminggebühren mehr gibt, und dann im Hang Loose Surfshop ein passendes Segel bestellt.

Am Donnerstag in  Wien mit GLS weggeschickt und Dienstag war es in Pilos abholbereit.

Danke an Felix und dem Hang Loose Team für das super Service!

 

Wind ist ja prinzipiell ok, wenn wieder aufhört. Derzeit herrscht der 3 Tages Wind. Das ist hier im Süden von Griechenland ein Phänomen das wir jedes Jahr beobachten können. Der Wind weht von früh bis spät aus verschiedensten stärken und kommt auch immer aus wechselnden Richtungen. Das ist übrigens super beim Windsurfen😩, denn man kann sich nicht auf einen gleichmäßigen und konstanten Wind einstellen.

 

Die Nacht von Sonntag auf Montag werden wir wohl nicht so schnell vergessen. Schon am frühen Abend war im Hinterland ein Wetterleuchten zu beobachten. Um 1 Uhr früh ging es aber bei uns an der Küste mit Sturmböen, Blitzen im Sekundentakt und Donner, wo an Schlafen nicht zu denken war, los. Glücklicherweise hatten uns Einheimische gewarnt, dass  es soll in der Nacht Gewitter mit Stürm und Hagel geben soll. Also hatte ich unser Zelt und alles rundherum schon kontrolliert, nachgespannt und einiges im Auto verstaut, das sonst im Zelt ist. Die Gewitterzellen haben sich dann gegen 4 Uhr früh entschlossen auf das Meer zu ziehen und es wurde wieder ruhiger.. Auch am Montag bildeten sich wieder Gewitterwolken, die aber vorbeizogen.

Nach einer Woche gemeinsamen Urlaubs mit Clemens und Anja, brachen die beiden zu einem neuen Surfspot auf. Zum ersten Mal ging es für 4 Wochen nach Karpathos. Die Route führte von Finikounda nach Piräus, dann mit dem Schiff über Heraklion und Sitia eben nach Karpthos. Danach werden sie noch zwei Wochen in Palekastro auf Kreta verbringen.

Es war schon sehr schön gemeinsam den Strand, Meer und Tisch zu teilen!

Jetzt ist Zeit mit der Drohne zu spielen, und es kommen sensationelle Foto zustande. Heute gibt`s einen Blick aus 120m auf unseren Campingplatz. Wie man sieht, gibt es noch jede Menge Platz!

Als Fleißaufgabe gibst das Suchspiel: Wo steht unser Zelt?

Nachdem kein Wind zu spüren ist und das Meer völlig ruhig vor uns liegt, starte ich mit Clemens ein längere SUP tour in die Finikibucht.

Kurz bevor wir nach 4 km paddeln die Finikibucht erreichten konnten wir zwei Delfine beobachten. Delfine habe ich beim Stand UP Paddeln noch nie gesehen – so cool! Fotos gibt davon leider keine😩.

Endlich in Patras! Nach der doch recht langen Schiffsreise geht`s nun mit dem Auto weiter nach Finikounda. Die Fahrzeit dahin knapp über 3 Stunden, die unser Auto fast blind fahren kann😊. Beim Ausschiffen trafen wir nach unsere Freunde Gabi und Werner aus Bayern, die bereits auf das Schiff zur Heimreise warteten.

Ab in den Süden – nach Griechenland! Wie immer fuhren wir mit der Fähre von Venedig nach Patras. Kurz vor unserer Abfahrt von zuhause kam eine SMS von Minoan Lines – „Ihre Fähre hat 4 ½ Stunden Verspätung“, na super! Wir fuhren aber trotzdem wie geplant am späten Vormittag aus Wien weg mit dem Ziel in Kärnten nach an einen See zu fahren und das schöne Wetter zu geniessen.

Gegen 22 Uhr waren wir doch im Fährhafen von Venedig, wo wir uns auf eine längere Wartezeit einstellten. Die Wartezeit wurde uns allerdings von massiven Gelsenattacken aus dem Brackwasser in Hafennähe zur Tortur.

Letztendlich kam unsere Fähre, die „Cruise Olympia“ um 1 Uhr früh in Venedig an, und um 2:30 konnten wir auf das Schiff. Nachdem wir einen Schlafplatz gefunden hatten und uns schlafen legten bekamen wir von der Abfahrt nichts mehr mit.

Bis zur ersten Anlegestelle in Ancona, hatte unser Schiff wieder die Verspätung aufgeholt und war damit wieder planmäßig unterwegs nach Patras.

Sonnig, heiss und windstill, also ideale Voraussetzung für eine Trainingseinheit mit der Drohne. Nachdem die Jesuitenwiese im Prater durch die Hitze nur spärlich besucht ist gibt es auch dort kein Problem mit dem fliegen. Los gehts!