Im düsteren Waldviertel

Wie es Traditionen eben Verlangen, ist es üblich zu Allerheiligen die Gräber der Verwandten zu besuchen. Neben dem Grab meines Vaters, sind auch Onkel und Tanten am Friedhof in Sigmundsherberg bestattet.

Für mich das natürlich Anlass eine Spaziergang durch die Gemeinde zu machen und alte Erinnerungen meiner Kindheit aufzufrischen und manches neue zu entdecken. In erster Linie ist aber alles beim alten geblieben. Was früher riesig erschien wirkt heute klein. Das beste Beispiel ist der Örtliche Spielplatz wo ich als Kind mit meinen Freunden unzählige Stunden verbracht habe. Die alten Betonrutschen gibt es immer noch, und in den Röhren wo die Rutsche aufliegt, findet man auch heute Zigarettenstummel. Dort haben meine Freunde und ich schon die eine oder andere Zigarette probiert.

Was mich allerdings am meisten irritiert ist, das man keine Menschen auf der Straße trifft.

Zum Abschluss des Besuchs im Waldviertel, ging es natürlich auch zur Rosenburg. Erstmals mit der Drohne.

 

 

 

 

Mit der Drohne in den Weinbergen bei Pfaffstäten

Gemeinsam mit Felix und Bianca machten wir die Weinberge oberhalb von Pfaffstätten unsicher. Nach einer kurzen Wanderung war es  soweit. Felix machte die ersten Schritte als Drohnenpilot.

Alles ging gut, und wir dann  zum Heurigen.

Drohne

Man kann ja zu Drohnen stehen wie man will. Die einen lehnen Drohnen kategorisch ab, weil sie sich in ihrer Privatsphäre gestört fühlen oder die Drohnen zu laut sind. Andere wiederum sind hoch interessiert wie Drohen fliegen, wie  sie gesteuert werden oder ob sie Fotos machen können.

die meisten Leute die mit meiner Drohne in „Berührung“ gekommen sind waren der 2. Gruppe zuzurechnen. Sie waren technisch interessiert oder einfach neugierig.

Eine kleine Geschichte ist im Hafen von Finikounda passiert. Als ich dort mit der Drohne Aufnahmen von Finikounda machte, kam ein junger Grieche auf mich zu, schaute kurze Zeit interessiert zu und fragte mich, ob ich von seinem Segelboot eine Bild machen kann. Kein Problem war meine Antwort. Er gab mir dann seine Mailadresse und bat mich die Bilder zu mailen. Am nächsten Tag schickte ich ihm die Bilder, und nur wenige Minuten später bekam ich eine Antwort von ihm, wo er sich freundlichst bedankt hat.

Auch am Strand, wo ich immer wieder die Drohne flog, hat sich bei mir nie jemand beschwert.

Schafe, Ziegen und Hunde

Auf unserer morgendlichen Radstrecke geht es ja immer schon bergauf und dann wieder bergab. Es gibt allerdings dabei eine Stelle, die wir nur sehr ungern und mit eine wenig Bauchweh passieren. Diese Stelle ist genau nach einem kurzen Anstieg bevor es runter nach Methoni geht.

Genau an dieser Stelle gibt es eine Schafherde, die hinter einem Zaun ihr Dasein fristet. Allerdings werden die Schafe und wenigen Ziegen von vier Hunden bewacht. Diese Hunde mögen Radfahrer einfach gar nicht. Nicht nur dass diese Hunde wie verrückt bellen, sind sie auch in kürzester Zeit am immer offen stehenden Tor. Dann  geht es nur mehr darum wer schneller ist, Radfahrer oder Hund.

Den Pfefferspray, den ich dieses Jahr beim Radfahren dabei hatte, habe ich diesmal nicht gebraucht.

Camping Ammos von oben

Jetzt ist Zeit mit der Drohne zu spielen, und es kommen sensationelle Foto zustande. Heute gibt`s einen Blick aus 120m auf unseren Campingplatz. Wie man sieht, gibt es noch jede Menge Platz!

Als Fleißaufgabe gibst das Suchspiel: Wo steht unser Zelt?

Drohnentraining

Sonnig, heiss und windstill, also ideale Voraussetzung für eine Trainingseinheit mit der Drohne. Nachdem die Jesuitenwiese im Prater durch die Hitze nur spärlich besucht ist gibt es auch dort kein Problem mit dem fliegen. Los gehts!

 

Männerspielzeug

Das ist sie also, die GoPro Karma Drohne! Easy to fly, und ich schwöre, da fliegt sich jede Spielzeugdrohne aus dem Spielwarenhandel schwerer. Jetzt wird einmal getestet und das Flugverhalten erforscht, um die Drohne sicher in der Luft bewegen zu können.

In Zukunft gibt jetzt auch Bilder beim Surfen, Stand UP Paddeln, ….. aus der Luft!

Österreichischer Frauenlauf 2017

Bei perfekten Laufwetter (13 Grad, bewölkt und kühler Westwind) fand der Österreichische Frauenlauf statt. Es war bereits die 30 Auflage dieser Veranstaltung. Insgesamt nahmen an allen Bewerben (5 km, 10 km und 5 km Nordic Walking) 35 000 Frauen teil.

Für Brigitta war es die fünfte Teilnahme in folge. Mit einer Zeit 28:48,4 Minuten für die 5 km, kam sie als 35. in ihrer Altersklasse in Ziel. In der Gesamtwertung belegte sie den 3197 Platz bei fast 21 000 Teilnehmerinnen.

 

Go Pro Karma Grip

Der GoPro Karma Grip ist nicht nur an der Drohne ein Hit. Auch bei verschiedenen Videoprojekten ist der Karma Grip perfekt einzusetzen. Ob bei Action wie beim Schifahren oder ruhigen Aufnahmen. Der Hintergrund ist nie verwackelt oder unruhig. Die Qualität der Aufnahmen mit der GoPro5 ist sowieso erste Qualität, und das nicht nur bei höchster Aufnahmeeinstellung (4K). Ein richtiges Männerspielzeug eben.