In der Vorweihnachtszeit gehört Keksebacken unbedingt dazu. In meinem Rezeptarchiv tummeln sich die verschiedensten Rezepte und warten nur dazu ausprobiert zu werden. Dieses Jahr probierte ich einige neue Rezepte und ich kann nur sagen es hat sich ausgezahlt.

Herbstzeit ist Tagungszeit in der Freizeitpädagogischen Jugendarbeit. Diesmal ging’s mit den Kolleginnen und Kollegen nach Alpbach in Tirol zur BOJA Fachtagung (Bundesnetzwerk der offenen Jugendarbeit). Thema der Tagung: „Bildungsort offene Jugendarbeit“ (http://www.boja.at/fachtagung/). Getagt wurde im „Congress Centrum Alpbach“ wo auch jedes Jahr das bekannte „Forum Alpbach“ stattfindet. Ein Ort der „Denker“ wie ein Eröffnungsredner sagte, das passt natürlich auch für die offene Jugendarbeit 😉 .

Das perfekte Herbstwetter lockte aber auch hinaus in die Natur und dort in Alpbach gibt es ja jede Menge davon wie man auf den Bildern sehen kann.

PS: Natürlich sind wir auch Klimafreundlich mit Bahn angereist und abgereist.

Früher habe ich fast alles von Stephen King gelesen, die letzten Jahre kaum mehr. Sein letztes Werk „Das Institut“ war aber von der ersten bis zur letzten Seite spannend und auch vom Thema sehr interessant und vielleicht auch ein wenig realistisch.

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.  Inhaltsangabe von www.thalia.at

Der Wiener Kahlenberg ist am schönsten im Herbst, wenn die Sonne tief steht und die herbstliche Stimmung in goldenen Licht erstrahlt. In knapp 30 Minuten und 300 Höhenmeter kommt über den sogenannten „Nasenweg“ aus dem Kahlenbergerdorf auf den Leopoldsberg. Von dort geht man gemütlich zum Kahlenberg wo es eine tolle Aussicht auf die Stadt gibt. Ein breites Angebot an Wanderwegen erschließt sich vom Kahlenberg: Cobenzl, Lebensbaumkreis, Hermannskogel oder nach Klosterneuburg.

Ich bin ja im Waldviertel aufgewachsen und war auch als Kind schon in Hardegg, der kleinsten Stadt Österreichs. in Hardegg war zu dieser Zeit aber nur eine Burg zu besichtigen, sonst war dort für uns durch die Grenze zur damaligen CSSR die Welt zu Ende.

Heute ist das ganz anders. Vor 30 Jahren wurde gemeinsam mit Tschechien der überregionale Nationalpark Thayatal gegründet. Die Brücke über die Thaya ist sozusagen das Symbol dafür. Im Nationalpark kann man wunderbar wandern und mit viel Glück die dort in freier Natur vorkommenden Wildkatzen zu Gesicht bekommen. Aber nicht nur Wildkatzen sind dort heimisch. Auch 20 verschiedene Fledermausarten, Schwarzstörche oder Smaragdeidechsen sind dort anzutreffen.

Heute nutzten wir das wunderbare warme Herbstwetter um den Unterberg bei Pernitz zu erklimmen. Gemeinsam mit Anja und Clemens machten wir uns auf den Weg in das Südliche Niederösterreich, wo sich einige der höchsten Erhebungen des Bundeslandes befinden wie z.B. Rax und Schneeberg.

Nach über 600 Höhenmetern und fast 2 Stunden, waren wir am Gipfel angekommen und konnten die herrliche Aussicht geniessen. Nachdem wir die mitgebrachte Jause im Gipfelbereich genossen hatten, ging es wieder bergab. Bergab ist es jedenfalls unangenehmer zu gehen bergauf.

Worum geht es? Schafft Eliud Kipchoge einen Marathon unter 2 Stunden zu laufen? Die Stadt Wien stellte die schönste Laufstrecke der Welt zu Verfügung, die Prater Hauptallee – INEOS ein Englischer Industriekonzern, das Geld. Ich gebe ja zu das ich zu Beginn sehr skeptisch war, aber heute früh direkt als Zuseher an der Prater Hauptallee wo tausende Menschen Eliud Kipchoge zujubelten hatte ich auch Gänsehaut. Er spulte Kilometer auf Kilometer mit einem Siegessicheren Lächeln im Gesicht hinunter. Wenn die Gruppe an den Zusehern vorbeizieht mit schier unglaublichen fast 22 km/h kommt es einen so vor als fährt ein Schnellzug an dir vorbei.

Ja er hat es natürlich geschafft in einer Zeit von 1:59:40,2 ein Wahnsinn!

Am 2.9.2019 erblickte der kleine Moritz das Licht der Welt. Er ist ursüß😁! 3,2 kg schwer und 50 cm groß oder besser gesagt klein. Den stolzen Eltern Felix und Bianca geht es gut, und den Großeltern natürlich auch.