Wie schon die letzten Jahre verbrachten wir unsern Weihnachtsschiurlaub in der Sportwelt Amade bzw. wie es jetzt zum Teil heißt im „Snow Space Salzburg, Flachau , Wagrain, St. Johann“.

Unterschiedlicher konnten die 11 Tag kaum sein. Zu Beginn gutes Schiwetter mit Sonne ein wenig Wolken und kaum Schnee im Tag, änderte ein toller 1. Jänner 2019 alles. Denn ab den 2. Jänner abends, ging es so richtig mit Schnee los. In den 5 folgenden Tagen fielen im Tal bis zu 2 Meter Schnee.

Also zum Schifahren sehr ok, zum Autofahren weniger gut. Aber es gibt ja Schibusse, die tolle Arbeit auf den Schneefahrbahnen liefern.

Gemeinsam mit Clemens konnten wir sehr ruhig und gemütlich Weihnachten feiern. Anja war bei ihrer Mutter und ihren Geschwister. Felix und Bianca haben sich schon am 22.12. zum Schifahren verabschiedet. Wir treffen uns aber dann alle zum Schifahren im Snow Space Salzburg, worauf wir uns schon alle freuen.

Im Dezember leuchtet Wien ja besonders schön. Besonders schön ist es dabei in Innenstadt. Kärntner Straße, Graben, Rathausplatz und ganz viel mehr lädt zum bummeln und geniessen ein. Wenn nicht sooooo viele Touristen alle diese schönen Plätze und Straßen verstopfen würden.

Die Kittenberger Erlebnissgärten im Kamptal bei Langenlois, sind in der Vorweihnachtszeit wunderbar beleuchtet. Für 9.- Euro Eintritt kann man sich den ganzen Tag darin aushalten und in verschiedenen Gastro Bereichen wieder aufwärmen. Nebenbei wird für Kinder und Familien neben Bastelstationen auch ein Bühnenprogramm geboten.

Vor dem verlassen muss man geschickter weise auch noch durch die Verkaufsräume des Anwesens gehen um zum Ausgang zu gelangen. Dort hat man nochmals die Möglichkeit richtig Geld auszugeben für Dinge die man wahrscheinlich eh nicht braucht.

Wenn ich Herbst die Gräber meiner Verwandten besuchen, fühlt es sich an wie in einer Zeitreise. Ich tauche dabei in längst vergangene Zeiten ein. Bei einem Spaziergang durch den Ort oder durch Wald und Wiese erinnert man sich an dinge die schon so weit zurück liegen. An Dinge die man als Kind angestellt hat oder seine Freunde getroffen hat.

Als Lied dazu würde „Große Dinge“ von Georg Danzer https://www.youtube.com/watch?v=29Gw5VtUtg4 wohl am besten passen.

Am Himmel, mit dem Lebensbaumkreis ist seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel in Wien. Vom Cobenzl erreicht man den „Himmel“ in etwa 10 Minuten zu Fuss. Mutige fahren natürlich mit dem Auto bis dorthin, werden aber nur wenige reguläre Parkplätze dort finden.

Am besten verbindet man den Besuch des Lebensbaumkreises mit einer Wanderung vom Kahlenbergerdorf über den Nasenweg rauf auf den Kahlenberg und von dort über die „Kreuzeiche“ zum Lebensbaumkreis. Zurück dann über das Cobenzl, den Kahlenberg und über den Waldbachsteig zurück ins Kahlenbergerdorf. Das ist dann eine gesamt Gehzeit von ca. 3 ½ Stunden.

Die letzte größere Radtour führte uns in den Seewinkel im Nationalpark Neusiedlersee. von Neusiedler am See ging es nach Illmitz. Entlang dieser Tour gibt es auch abseits der vielen verschiedenen Vogelarten immer viel zu sehen. Diesmal war es die besondere Herbststimmung mit dem „goldenen Licht“, und vor allem die derzeit ausgetrockneten „Lacken“ wie z.B. Zickzacke oder Oberer und Unterer Stinckersee.

Kaum ist richtig warm, gibt es richtig starken Südost Wind. Diesmal war es nur recht. Spontan entschlossen wir uns eine Tour nach Krems An der Donau zu machen. Mit dem Rückenwind wird das kein Problem sein.

so war es auch, die einzigen Probleme war die Beschilderung des Donauradweges ab Tulln Richtung Krems. Da sollte einmal jemand fahren der die Schilder auch montiert, es gab einige Stellen wo man plötzlich keine Ahnung mehr hatte wie es weitergeht. Auch plötzliche Baustellen mit Sperren des Radwegs ohne vorherige Ankündigung machten die Fahrt trotzdem nicht ganz so einfach.

Nach 5 Stunden Fahrzeit erreichten wir mit etwas mehr als 90 km am Tacho unser Ziel. Zurück hatten wir es bequem mit Eisenbahn.

Das Schöne, mit der Arbeit zu verbinden, ist schon ein gewisser Luxus. Der Herbst ist bei uns die Zeit der Fortbildungen. Und am schönsten ist die Fortbildung an Plätzen wo man noch nicht war. Diesmal ging es nach Lochau am Bodensee, wo wir am „Forum 20:18“ teilnahmen. Das Thema „Männer-Macht-Moneten“ war ja auch nicht uninteressant. Dabei ging es zwei Tage lang um Burschenarbeit in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Am Nachmittag des zweiten Tages ging es in den Bregenzerwald, wo wir zuerst bei einer von nur 7 Vorarlberger Bürgermeisterinnen eingeladen waren. Sie erzählte uns ihren Weg in einer Männerdominierten Gemeinde zum Gemeinderat und etwas später zur Bürgermeisterin. Sie hat sich auch in der Flüchtlingshilfe engagiert und einige Flüchtlinge in der Gemeinde einquartiert, das nicht nur auf Zustimmung gestossen war. Sie steht aber dazu und das ist gut so.

Nach dem Besuch einer Imkerei und Brennerei brauchte uns der Bus nach Schwarzenberg, wo wir zum Kässpätzle Essen eingeladen waren. Es ist eine der wunderbarsten Gegenden in Österreich und es war super auch diese Gegend kennenzulernen.

 

 

Nach den 30 Grad gestern war es heute um 12 Grad kühler. Daher kein Wasser, sondern Bewegung in den Weinbergen südlich von Wien. Von Pfaffstätten ging es durch die Weinberge Richtung Guntramsdorf und über die Veiglhütte wieder zurück. Diesmal durfte die Drohne dabeisein, da die Genehmigung zum fliegen der Drohne von der Austro Control (Flugsicherung) nach fast 4 Monaten doch noch gekommen ist.